$.noConflict(); News - Kiepenkerl-Immobilien Dipl.-Ing. Frank Wahlert

Unterstützung von Asylbewerber- und Flüchtlingsfamilien

Sehr geehrte Vermieter in Sendenhorst und Albersloh,

seit Wochen sehen wir die schlimmen Bilder in den Medien. Zahlreiche Menschen fliehen vor Krieg und Verfolgung aus ihrer geliebten Heimat. Besonders Leid erfahren dabei immer die Kinder.

Die Kommunen sind derzeit nicht in der Lage allen Asylbewerbern und Flüchtlingen eine entsprechende Unterkunft anzubieten.

Wir möchten die Stadt in dieser Hinsicht unterstützen. Daher treten wir hiermit an Sie heran und fragen Sie, ob Sie über freie Wohnungen verfügen, die Sie an die Stadt Sendenhorst vermieten können.

Die Wohnungen sollten bezugsfertig sein und wenn möglich eine Küche haben. Sollte keine Küche vorhanden sein, so kann die Stadt sich um die Beschaffung und Installation kümmern.

Bitte helfen Sie. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

 

 

KI.SAFETY & KI.BUSINESS

Transparenz erhöhen - Risiko minimieren

KI.SAFETY und KI.BUSINESS sind unsere speziell auf Vermieter abgestimmte Dienstleistungsangebote.

KI.SAFETY richtet sich an den privaten Vermieter, während KI.BUSINESS den gewerblichen Vermieter anspricht.

Große Sicherheit bietet unser KI.SAFETY Angebot. Für nur 1,49 Nettokaltmieten (inkl. 19% MwSt.) bieten wir privaten Vermietern unsere qualifizierten Vermittlungsdienste an. Sollte eine erneute Vermietung derselben Immobilie, innerhalb der ersten 12 Monate, erforderlich werden, so übernehmen wir die Wiedervermietung für Sie kostenfrei. Das ist unser 12 MONATSBONUS für Sie.

Durch KI.BUSINESS profitieren gewerbliche Vermieter von einem individuellen und mit Ihnen persönlich abgestimmten Service. Lassen Sie sich beraten und fordern Sie Ihr individuelles Angebot an.

Weiterlesen: KI.SAFETY & KI.BUSINESS

Bestellerprinzip

Seit dem 01.06.2015 ist in Deutschland das sogenannte "Bestellerprinzip" in Kraft. Jetzt muss derjenige den Immobilienmakler zahlen, der ihn auch beauftragt hat. Der Mieter zahlt in Zukunft nur dann eine Vermittlungsprovision/-courtage, wenn er den Immobilienmakler explizit aufgefordert hat (Suchauftrag in Textform) ein Wohnobjekt zur Miete für ihn zu suchen und er diese Immobilie mietet (wobei zum Zeitpunkt der Beauftragung des Immobilienmaklers die Wohnung noch nicht im Bestand des Immobilienmaklers war).

Beauftragt dagegen der Vermieter den Immobilienmakler, dann zahlt der Mieter keine Provision, sondern der Vermieter/Wohnungseigentümer.

Aber Achtung! Das Bestellerprinzip gilt nicht bei Vermittlung von Gewerbeimmobilien und nicht beim Immobilienverkauf.

Vermieter u. Verkäufer aufgepasst

Neue EnEV ab 01.05.2014 - Neue Pflichtangaben in Immobilienanzeigen

Besonders wichtig ist es für Vermieter und Verkäufer, dass zentrale Kennziffern aus dem Energieausweis bereits in der Immobilienanzeige aufgeführt werden müssen. Auch muss der Vermieter, Verkäufer oder Makler den Energieausweis dem Interessenten zum Zeitpunkt der Besichtigung aktiv zeigen.


Folgende Punkte müssen in der Immobilienanzeige ausgeführt werden:

 

 

 

Immonet und Immowelt fusionieren

Die Immobilienportale Immonet und Immowelt fusionieren.

Axel Springer führt die Immobilienportale Immonet und Immowelt zusammen und greift so den Marktführer ImmobilienScout24 an. Die beiden Immobilienportale sollen in Zukunft gemeinsam in einer neuen Immowelt Holding AG geführt werden, teilte Springer mit. Das Portal Immonet gehört schon zum Medienhaus. Insgesamt werden die Immobilienportale mit 420 Millionen Euro bewertet. Axel Springer Digital Classifieds zahle etwa 131 Millionen Euro an die bisherigen Immowelt-Besitzer. Springer will mit dem gemeinsamen Portal seine Position gegenüber der Münchner Scout24 Holding stärken. Die Kartellbehörden müssen den Plänen jedoch noch zustimmen.

Als Premium-Partner der immowelt AG sind wir sehr gespannt, welche Folgen die Fusion für den Immobilienmarkt und uns als Immobilienmakler hat.

 

 

Vermieter aufgepasst: Beweissichere Zustellung

Sie haben Ihrem Mieter die anstehende Mieterhöhung per Einschreiben gegen Rückschein zugesandt. Was ist aber, wenn der Mieter zwar die Benachrichtigung über den Zustellungsversuch erhalten hat, aber das zugesandte Schriftstück nicht abholt?

Das interessante Urteil (vom 19.09.2013 - Az. 423 C 16401/13) des Amtsgerichts München sollten Sie daher kennen.

Verlangt der Vermieter eine Mieterhöhung, so muss er beweisen, dass und wann das Verlangen zugegangen ist. Wird das Erhöhungsverlangen mittels Einschreiben mit Rückschein versandt, ist es weder mit Einwurf des Benachrichtigungsscheins oder nach Ablauf der Lagerfrist zugegangen, wenn es tatsächlich nicht abgeholt wurde. Ein erneutes Erhöhungsverlangen im Schriftsatz muss direkt an den Mieter gerichtet sein.

 

Eine günstigste und sichere Möglichkeit, das Schreiben dem Mieter beweissicher zuzustellen, ist die Zustellung durch einen Boten. Allerdings sollte der Bote das Schreiben vorher gelesen haben, damit er bezeugen kann, dass er dem Mieter das richtige Schreiben zugestellt hat. Anschließend sollte der Bote zur Beweissicherung ein Zustellprotokoll ausfüllen. Ein solches Protokoll stellen wir Ihnen hier gerne zum Download bereit.

 

 

 


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